Warum ich als Designer arbeite

Alles beginnt für mich mit dem Warum. Um es mit den Worten von Simon Sinek, dem Initiator der Start-with-why-Bewegung, zu sagen: »People don’t buy what you do. They buy why you do it.«

Der Grund, warum ich morgens aufstehe, meine Motivation, mein Warum: Ich helfe Menschen, damit sie morgen besser sind als gestern.

Mehr als »mach mal schön«
Für mich geht der Job eines Designers weit über »mach mal meine Visitenkarte schön« hinaus. Anweisungen stumpf entgegenzunehmen ist nicht meins. Als Designer löse ich unter anderem Business-Probleme: vereinfache Abläufe, erarbeite Markenstrategien, sorge für mehr Kunden und Absatz, steigere die Erkennbarkeit und den Wert deiner Marke und erleichtere dir so die Akquise … und klar, am Ende sieht das Ganze auch noch schick aus.

Ich helfe dir, die richtige Nachricht auf den richtigen Kanälen an die richtigen Leute zu kommunizieren.

Wenn du als Kunde zu mir kommst, verleihe ich dir und deinem Unternehmen vor allem eins: Persönlichkeit. Ich glaube an Design mit Charakter und Seele, reduziert aufs Wesentliche, aber mit Substanz – authentisch, sinnstiftend und Vertrauen erweckend.

Daher beschäftige ich mich zu Beginn unserer Zusammenarbeit eingehend mit dir und deinem »Problem«, damit ich alle Aspekte des Projektes verstehe. Ich muss mir sicher sein, dass ich der Richtige für dein Anliegen bin. Dazu gehört für mich auch, dass du mit Leidenschaft für deine Idee brennst und mich davon überzeugen und dafür begeistern kannst. Ich werde dir also eine Menge Fragen stellen, Dinge hinterfragen und sie beherzt auf Links drehen (natürlich abhängig vom Projekt).

Warum ich für »mal eben möglichst billig« nicht der richtige Designer bin und was meine Gestalter-Ehre damit zu tun hat:

Ein paar Worte zu mir

Seit 2008 entwickle, gestalte und fotografiere ich schöne Dinge. Als vielseitig interessierter Mensch finde ich es spannend, aus Ideen und einem leeren Blatt Papier etwas Schönes zu erschaffen. Das Handwerk des Gestaltens habe ich in einer Kreativagentur in Lübeck von der Pike auf gelernt, hinzu kommen Erfahrungen als freiberuflicher Designer.

Ich weiß wie man Buchstaben und Zeichen setzt, Vektoren biegt und Pixel schiebt. In Sachen People-, Produkt- und Foodfotografie bin ich im Studio und on Location unterwegs.

Schwerpunkte

  • Authentisches, werteorientiertes Marketing
  • Brand Design und Corporate Design
  • Printmedien und Merchandise
  • UI Design und Webdesign

Dinge, ohne die das Leben weniger schön wäre:

Familie, Freunde, Meer, gutes Essen, Sprachen, Regen, Jazz und Hunde

Torben Abegg

Mein Manifest als Gestalter

Meine Gestalter-Ehre ist dein Garant für die Qualität meiner Arbeit – was beinahe pathetisch klingt, ist ein Grundsatz meiner Arbeit. Die Werte und Ansichten, nach denen ich arbeite, sind zugleich Kriterien dafür, ob ich Projekte annehme oder ablehne.

Mach es intuitiv und einfach.

Die Welt ist kompliziert genug – reduce to the max. Ich vereinfache die Dinge, mache sie intuitiver und greifbarer, damit wir leichter ans Ziel kommen und mehr Zeit für andere Dinge haben.

Nicht jeder Topf findet seinen Deckel.

Das Projekt und die Chemie müssen stimmen. Ich nehme Projekte nicht allein des Geldes wegen an. Wenn ich als Designer nicht zu dir passe, empfehle ich dir daher gern einen anderen.

Hinterfrage den Status quo.

Wer rastet, der rostet. Ich frage mich stets: Gibt es einen anderen, vielleicht besseren, Weg? Mit der Zeit schleifen sich Muster ein, auch in der Kommunikation. Ich helfe, sie zu durchbrechen.

Kommen wir uns respektvoll näher.

Unsere Zusammenarbeit an deinem Projekt kann intensiv werden, gerade zu Beginn und bei größeren Projekten. Das erfordert Vertrauen, Respekt und Offenheit.

Geh einen Schritt zurück.

Aus meiner Perspektive als »Außenstehender« habe ich meist einen schärferen Blick auf die Dinge. Ich fokussiere mich dabei nicht auf einen Teil, sondern überblicke auch das große Ganze.

Design ist ein Investment, keine Ausgabe.

Meine Arbeit ist ein strategisches Investment für dich. Ich verhelfe dir zum Beispiel zu mehr Kunden und Umsatz, erspare dir Arbeit und Zeit. Das hat seinen Preis – ist aber immer fair kalkuliert.

Erzähl mir von deinem Problem!

Du suchst einen Designer? Dann hast du vermutlich ein »Problem«. Zum Beispiel brauchst du mehr Kunden. Oder du willst dich als Startup klar positionieren. Am besten mit einer abgefahrenen Website, einer Plakatkampagne, Videos in sozialen Netzwerken und und und … oder?!

EIN DESIGNER IST WIE EIN ARZT.

Wenn du krank bist, gehst du zum Arzt und der stellt eine Diagnose. Machen wir es ähnlich: Erzähl mir von deinem »Problem« und lass mich dir bei der Diagnose helfen. Was genau du brauchst, erarbeiten wir gemeinsam, indem wir über dein »Problem« sprechen, Möglichkeiten diskutieren, Ziele definieren und schließlich eine passende Lösung entwickeln.

Zu meiner Arbeitsweise

Über seine Arbeitsweise könnte wohl jeder Gestalter ganze Bücher schreiben. Ein paar Worte zu meiner Arbeitsweise und unserer Zusammenarbeit.

Wie läuft ein Projekt ab?

Ein Projekt lässt sich in vier grobe Phasen unterteilen:

Discovery — Unsere Zusammenarbeit beginnt damit, dass ich mich mit dir, deiner Arbeit und deinen Zielen vertraut mache. In der Regel geschieht das im Rahmen eines Kickoff-Meetings oder Workshops (»Discovery-Session«).

Strategie — Basierend auf den Informationen aus der Discovery-Phase erarbeite ich eine Strategie, um die gewünschten Ziele zu erreichen, und sammle Ideen für das Design.

Kreation — Nach der Abstimmung der Strategie geht’s in die Designphase, in der ich die Ideen grafisch umsetze, verfeinere und (bspw. im Falle einer Website) entwickeln lasse.

Launch — Es ist geschafft, das Projekt ist abgeschlossen und das Ergebnis kann auf deine Kunden »losgelassen« werden.

Standard is' nicht

Bei mir kriegst du keine Templates oder Designs von der Stange, sondern individuelle und auf dich zugeschnittene Lösungen. Das ist einer der Gründe, warum man einen Designer beauftragt und sich seine Website nicht lieblos mit einem Baukasten zusammenstellt.

Die eierlegende Wollmilchsau …

… bin ich nicht. Ich konzentriere mich auf die Disziplinen, die ich beherrsche und an denen ich Spaß habe. So gebe ich etwa die Umsetzung einer Website meist an professionelle Entwickler ab, behalte als Art Director aber stets den Überblick. Damit stelle ich sicher, dass das Ergebnis die hohen Ansprüche erfüllt, die ich an mich, meine Partner und die gemeinsamen Projekte stelle.

Immer locker bleiben, es ist nur Arbeit.

Ich lege großen Wert auf eine lockere und spaßige Zusammenarbeit. Meine Kundenbeziehungen entwickeln sich in der Regel schnell zu persönlichen, freundschaftlichen Beziehungen. Dazu gehört für mich, dass man sich respektvoll, aber ohne Stock im Hintern auf Augenhöhe begegnet, Probleme offen anspricht und sich gegenseitig vertraut.

»Schnelle Sache, im Grunde hab ich das Design schon fertig …«

Super, aber dann bin ich vermutlich nicht der Richtige für dein Projekt. Vielleicht sind deine Ideen nicht schlecht, aber meine Auffassung von Design geht über das Nachbauen deiner Ideen anhand eines Worddokuments hinaus. Wenn ich also mein Veto einlegen und selbst nachdenken darf, können wir drüber reden. Falls nicht, empfehle ich dir gern einen anderen Designer.

Bin ich der richtige Designer für dich?

Wir passen gut zusammen, wenn du dich deinen Kunden authentisch präsentieren willst, Wert auf Ehrlichkeit, Respekt und Persönlichkeit legst, das Beste für deine Kunden möchtest, Spaß verstehst und Leidenschaft mitbringst.

Ich bringe mit: Ein Faible für ehrliche und werte­orientierte Kommuniktation, Neugierde auf dich und deine Idee, einen hungrigen Geist, eine Portion Humor und blöde Sprüche, Einfühlungs­vermögen und die Überzeugung, dir und deinen Kunden mit jedem Projekt einen Mehrwert zu bieten.

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